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Literatur

Hier finden Sie eine Auflistung der von uns verwendeten Literaturquellen.

Wirkung

SANOPAL® entfaltet seine Wirkung auf Basis  der patentierten Wirkstoffkombination AKG und 5HMF sowie Natrium, Kalium und Magnesium.

Die Einnahme der Kombination bewirkt

  • eine Energiegewinnung (ATP) in den Zellen durch hohe AKG Konzentration (80g/l)
  • eine Optimierung der Sauerstoffutilisation im menschlichen Gewebe
  • ein hohes antioxidatives Potential - „Recycling“ von Vitamin C
  • einen Auf- und Abbau von nicht essentiellen Aminosäuren (z.B. Glutamin)
  • einen Abbau von toxischen Substanzen in Form von Harnstoff


SANOPAL® wird in Form eines Trinkkonzentrates zur leichteren und einfacheren Einnahme angeboten. Es ist geschmacksneutral und geeignet zum Mischen mit Wasser oder Getränken.

Wirkstoffe

Die synergistische Effekte von AKG & 5HMF bewirken die positiven Eigenschaften der Wirkstoffkombination von SANOPAL®. Dabei ergänzen sich die Einzeleigenschaften der Wirkstoffe und ergeben zusätzlich neue Eigenschaften, welche sich nur im spezifischen Verhältnis der Substanzenkombination ergeben.


Wirkstoff AKG (Alpha - Ketoglutarsäure)

Die AKG ist ein natürlicher in Körperzellen vorkommender stickstofffreier Teil der Aminosäuren, aus denen Glutamin und Glutaminsäure gebildet wird.

Sie ist ein entscheidendes biologisches Zwischenprodukt der ATP- Produktion zur Energiegewinnung in der Zelle (CITRAT- oder Zitronensäure-Zyklus)

Die Wirkung der AKG wird durch ihre starke Reaktionsfähigkeit verstärkt sodass sie ein stärkerer Radikalfänger (RONS) als Vitamin C ist. Außerdem beteiligt sie sich nicht am Abbau von Freien Radikalen die zur Immunabwehr notwendig sind.

Die AKG hat ebenfalls eine wichtige Funktion in den Oxidationsreaktionen mit molekularem Sauerstoff (z.B. AKDHG) zur Verhinderung von Gewebeschäden oder Dysfunktionen (O2-Sensor).

Als Stickstoffregulator im Stoffwechsel verhindert sie eine Stickstoffüberlastung (NH4+), indem sie zu Glutamin abreagiert.

Der gebildete stimulierende Neurotransmitter Glutamat führt zur enzymatisch kontrollierten Entgiftung von Ammoniak aus dem Gewebe (z.B. zentrales Nervensystem).


Wirkstoff 5HMF (5Hydroxymethyl-Furfural)

5HMF ist ein natürlicher Wirkstoff, der als nicht enzymatische Bräunungsreaktion bei der thermischen Zersetzung von Zucker und Kohlenhydraten gebildet wird (Maillard-Reaktion). Er ist in natürlicher Form in Honig, Apfelsaft, Zitrusfrüchten, Bier uvm. enthalten.

Ähnlich wie die AKG ist 5HMF ein Radikalfänger (O2-, OH) und wirkt vor allem bei reaktiven Stickstoff-Radikalen (RNS) stärker als Vitamin C.

5HMF ist in der Lage, im erhöhten Maße, in einer enzymunabhängigen Reaktion, Ammoniak und freie Amine zu binden (nichtenzymatische Detoxifizierung, ähnlich Harnstoffzyklus).

Es reagiert mit reaktiven Stickstoffverbindungen (RNS) wie Peroxynitrit und bindet Freie Radikale.

Durch die antioxidative Kapazität schützt 5HMF den molekularen Sauerstoff im Körper vor einer Radikalisierung und führt daher zu einer besseren Sauerstoff-Utilisation.

5HMF verhindert außerdem eine Eisen (II) und Wasserstoffperoxid
(= Fenten-Reaktion) induzierte Zellschädigung.

Es stärkt durch die erhöhte Bildung von antioxidativ regulierenden Enzymen (SOD, GPx) das antioxidative Netzwerk im Körper und reagiert mit ONOO-, indem es eine metastabile Substanz bildet. Zusätzlich wird über die Eigenschaft Amine über die Azomethin Reaktion zu binden, die antioxidative Wirkung verstärkt.


Kombination AKG & 5HMF

Aus zahlreichen Anwendungsbeobachtungen und Studien kann zusammengefasst festgestellt werden, dass AKG und 5HMF synergistisch arbeiten.

Während zum Beispiel AKG schon nach kurzer Zeit ONOO- abbaut, verhindert 5HMF die Modifikation von Proteinen (Nitrierung).

Auch wird die Energiegewinnung (ATP) in den Zellen durch hohe AKG- Konzentration (z.B. 80g/l) bei einer gleichzeitigen Optimierung der Sauerstoffutilisation im menschlichen Gewebe durch 5HMF unterstützt.

Das hohe antioxidative Potential der AKG im Bereich der ROS, verbunden mit dem Potential von 5HMF bei RNS, ergibt ein effektives Potential im Antioxidativen Netzwerk des Organismus und bringen u.a. auch ein „Recycling“ von Vitamin C (= Entradikalisierung) mit sich.

Durch den Auf- und Abbau von nicht essentiellen Aminosäuren (z.B. Glutamin) und den Abbau von toxischen Substanzen in Form von Harnstoff durch die Kombination verschafft dieser ein effizientes Eingreifen in die Behandlung von Oxidativem Stress.


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